Verschiedenes zur Modellbahn, meist Spur H0, und zur großen Eisenbahn
Nachdem die Karosse weitestgehend aufbereitet worden ist, steht nun die Alterung auf dem Programm. Im ersten Teil wurde das Projekt vorgestellt und der zweite Teil zeigte, welche Maßnahmen für die das Supern und Altern notwendig sind.
Da es sich bei diesem Fahrzeug um einen Dieseltriebwagen handelt, sind Rußablagerungen am Dach nur allzu logisch. Besonders alte Dieseltriebwagen haben das nämlich.

Auch der Beiwagen hat die Rußspuren.

Doch bevor die Rußspuren auf das Dach mittels Airbrush gebracht worden sind, ist die gesamte Oberfläche von Schienenbus und Beiwagen mit mattem Klarlack benebelt worden. Damit verschwindet der Plastikglanz und der Eindruck, dass die Dinger neu sind.

Kommen wir zur Bearbeitung des Fahrgestells. Es bekommt einen Airbrushnebel in rostigem Ton verpasst. Zuvor muss aber abgeklebt werden, damit farbempfindliche Teile nix abbekommen.

Hier sieht man auch, dass das gut geklappt hat. Und man sieht auch, dass hier einiges andere schon repariert und erneuert worden ist.

Das Beiwagen-Chassis ist da eher weniger aufregend gestaltet.

Vormontiert wirkt das Ensemble schon recht überzeugend.


Zur Alterung gehören noch andere Aktivitäten. Die zeig ich im vierten Teil.
26. Mai 2008 von Linus
Stichworte: Airbrush, Altern, Baubericht, DB800, Eisenbahn, H0, Märklin, Märklin-Nr.: 3016 + 4018, Modellbahn, Reparatur, Reparieren, Sanieren, Schienenbus, Supern
Abgelegt unter Altern/Supern, Hersteller, Märklin | Kommentare (1)
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Hallo,
eben bin ich via Google zufällig auf ein Vorschau-Foto Ihres überarbeiteten Märklin-995 gestoßen, das nun auf der zugehörigen Website leider nicht mehr existiert. Da die erkennbare Bearbeitung aufs Haar genau der meinigen (publiziert in Modelleisenbahner 12/2006) zu entsprechen scheint, nehme ich an, der Heftbeitrag diente wohl Ihrer Inspiration. Es freut uns stets sehr, wenn unsere Beiträge motivieren! Interessieren würden mich nun aber obendrein einige Fotos des Endergebnisses Ihrer Superung, die Sie mir gerne an meine Mailadresse schicken dürfen.
Viele Grüße aus der MEB-Redaktion, herzlichen Dank,
Michael Robert Gauß